Betreuung und Sicherheit
Aktualisiert: 26. Oktober 2026 (Saison 2026/27) · Text: Eloi Pacaud, friLingue
In den Sprachcamps von friLingue in Liddes VS (St. Bernhard), Braunwald GL, Schwarzsee FR und Estavayer-le-Lac FR ist das Team Tag und Nacht vor Ort. Tagsüber sind es rund 5 Kinder pro Betreuungsperson, nachts mindestens 5 Betreuungspersonen in der Campunterkunft, und die Campleitung schläft im selben Gebäude. Pro Camp hat mindestens eine Person einen Erste-Hilfe-Kurs, eine Ärztin oder einen Arzt gibt es im Camp nicht. Bei Heimweh helfen Gespräch, Ablenkung und ein Anruf nach Hause, bei starkem Heimweh ruft dich die Campleitung an. Dein Kind erreichst du in der täglichen Handyzeit, die Campleitung bei dringenden Anliegen jederzeit.
friLingue ist ein Schweizer Anbieter von Sprachcamps mit Büro in Bern und Camps in Liddes VS, Braunwald GL, Schwarzsee FR und Estavayer-le-Lac FR. Seit 2007 organisiert friLingue betreute Sprach- und Feriencamps für Kinder und Jugendliche von 8 bis 17 Jahren, gebucht von Eltern aus der ganzen Schweiz.
Fragen zur Betreuung im Camp deines Kindes beantwortet das Büroteam am Telefon: Anruf vereinbaren
«Rund um die Uhr betreut» oder «rund um die Uhr erreichbar»?
Anbieter von Sprachcamps verwenden drei Begriffe, die Unterschiedliches zusichern:
- 24/7 betreut: Mitarbeitende sind Tag und Nacht im Camp, auch im Gebäude, in dem die Kinder schlafen.
- 24/7 erreichbar: Jemand vom Camp ist rund um die Uhr telefonisch erreichbar. Ob nachts jemand vom Camp im Haus ist, sagt der Begriff nicht.
- Tagesaufsicht: Betreut wird während des Programms. Nachts ist niemand vom Camp zuständig, etwa bei Tagescamps, aus denen du dein Kind am Abend abholst.
Wer in der Campunterkunft übernachtet, ist in allen vier Sprachcamps von friLingue «24/7 betreut» und «24/7 erreichbar»: Die Mitarbeitenden sind rund um die Uhr vor Ort, die Campleitung schläft im selben Gebäude und ist bei dringenden Anliegen jederzeit erreichbar. In St. Bernhard können Teilnehmende auch in einer Gastfamilie wohnen. Dann ist nachts die Gastfamilie zuständig. «Tagesaufsicht» gilt für die Angebote ohne Übernachtung, etwa das Englisch-Tagescamp für Kinder im Familien-Camp in St. Bernhard. Die Kinder übernachten dann in der Regel bei ihren Eltern.

Abend in einer Campunterkunft in den Bergen: Das Team übernachtet im selben Haus wie die Kinder (Symbolbild).
Die Grenze steht in Punkt 12 der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB): «friLingue garantiert jedoch keine 24-stündige Aufsicht der Jugendlichen.» Betreuung rund um die Uhr heisst also, dass jederzeit jemand vom Team vor Ort und ansprechbar ist. Es heisst nicht, dass eine erwachsene Person jedes Kind in jeder Minute im Blick hat. Verlässt ein Kind heimlich das Camp oder hält es vorher mitgeteilte Regeln und Zeiten nicht ein, lehnt friLingue in den AGB jede Haftung dafür ab.
Wer im Camp wofür zuständig ist
Die Aufgaben sind in allen Sprachcamps von friLingue in der Schweiz gleich verteilt:
- Campleitung: führt das Camp, schläft im selben Gebäude wie die Teilnehmenden, ist bei dringenden Anliegen jederzeit erreichbar und bewahrt die Medikamente der Kinder auf. Sie ist während der Campwoche deine Ansprechperson. Alle Campleitenden waren vorher mehrmals als Betreuende oder Lehrpersonen in einem friLingue-Camp im Einsatz. Niemand steigt direkt in die Leitung ein.
- Betreuende und Co-Leader: begleiten Workshops, Ausflüge, Freizeit und Abendprogramm. Im Sommer sind zusätzlich Co-Leader im Team, die als Betreuungspersonen mitzählen. Die Kinder verlassen das Camp nie unbeaufsichtigt, auch nicht beim Essen, bei Ausflügen oder in der Freizeit.
- Nachtbetreuung: Nachts sind mindestens 5 Betreuungspersonen in der Campunterkunft. Eine Ansprechperson ist da, und das Team kontrolliert die Zimmer. Bettruhe ist um 22 Uhr, am Wochenende je nach Campleitung um 23 oder 23.30 Uhr.
- Lehrpersonen: unterrichten am Vormittag 20 Lektionen à 45 Minuten pro Woche, in Klassen mit durchschnittlich 6 Lernenden. Sie sind ausgebildete Lehrpersonen oder in Ausbildung, haben Erfahrung im Unterrichten und Betreuen von Minderjährigen und zählen auch ausserhalb des Unterrichts zu den Betreuungspersonen.
- Person mit Erste-Hilfe-Kurs: In jedem Camp ist mindestens eine dabei.
- Küche: Das Küchenteam gehört zum Camp, kennt alle gemeldeten Allergien und kocht dafür separate Mahlzeiten.
- Büroteam in Bern: berät dich vor der Buchung und ist während der Bürozeiten erreichbar.
Betreuungsschlüssel: wie viele Kinder auf eine Betreuungsperson kommen
Die folgenden Werte gelten für die Sprachcamps von friLingue in der Schweiz. Bei Sprachaufenthalten im Ausland gelten die Regeln der jeweiligen Partnerschule.
Zu den Betreuungspersonen zählt friLingue die Campleitung, die Lehrpersonen und im Sommer die Co-Leader. Tagsüber sind es so rund 5 Kinder pro Betreuungsperson. Der genaue Wert hängt von der Zahl der Kinder und von der Saison ab. Nachts sind je nach Standort etwas weniger Betreuungspersonen da, weil nicht alle Lehrpersonen in der Campunterkunft übernachten. Es sind aber immer mindestens 5 Betreuungspersonen in der Campunterkunft. Als Obergrenze gelten höchstens 12 Kinder pro erwachsene Betreuungsperson. Im Unterricht kommen auf eine Lehrperson durchschnittlich 6 Lernende.
| Camp | Alter | Übernachtung | Tag | Nacht |
|---|---|---|---|---|
| Sprachcamp St. Bernhard, Liddes VS | 9 bis 17 Jahre | im Chalet des Camps oder in einer Gastfamilie | rund 5 Kinder pro Betreuungsperson | Im Chalet des Camps sind mindestens 5 Betreuungspersonen, die Campleitung schläft im selben Gebäude. In der Gastfamilie ist die Gastfamilie zuständig. |
| Sprachcamp Braunwald GL | 8 bis 17 Jahre | in der Campunterkunft | rund 5 Kinder pro Betreuungsperson | Mindestens 5 Betreuungspersonen sind in der Campunterkunft, die Campleitung schläft im selben Gebäude. |
| Intensivcamp Bilingue und Englischcamp Schwarzsee FR | 12 bis 17 Jahre | in der Campunterkunft | rund 5 Kinder pro Betreuungsperson | Mindestens 5 Betreuungspersonen sind in der Campunterkunft, die Campleitung schläft im selben Gebäude. |
| Sprachaufenthalt Estavayer-le-Lac FR | 12 bis 17 Jahre | in der Campunterkunft | rund 5 Kinder pro Betreuungsperson | Mindestens 5 Betreuungspersonen sind in der Campunterkunft, die Campleitung schläft im selben Gebäude. |
| Englisch-Tagescamp für Kinder im Familien-Camp St. Bernhard | Kinder der teilnehmenden Familien | ohne Übernachtung im Camp | Tagesaufsicht während des Programms | Die Kinder übernachten in der Regel bei ihren Eltern. |
- St. Bernhard (Liddes VS), 9 bis 17 Jahre: tagsüber rund 5 Kinder pro Betreuungsperson. Nachts sind im Chalet des Camps mindestens 5 Betreuungspersonen, in der Gastfamilie ist die Gastfamilie zuständig.
- Braunwald GL, 8 bis 17 Jahre: tagsüber rund 5 Kinder pro Betreuungsperson, nachts mindestens 5 Betreuungspersonen in der Campunterkunft.
- Schwarzsee FR, 12 bis 17 Jahre: tagsüber rund 5 Kinder pro Betreuungsperson, nachts mindestens 5 Betreuungspersonen in der Campunterkunft.
- Estavayer-le-Lac FR, 12 bis 17 Jahre: tagsüber rund 5 Kinder pro Betreuungsperson, nachts mindestens 5 Betreuungspersonen in der Campunterkunft.
- Englisch-Tagescamp im Familien-Camp St. Bernhard: Tagesaufsicht während des Programms, die Kinder übernachten in der Regel bei ihren Eltern.
Medizinische Versorgung im Sprachcamp
In jedem Sprachcamp von friLingue ist mindestens eine Person mit Erste-Hilfe-Kurs dabei. Eine Ärztin oder ein Arzt ist nicht im Camp. Alle Standorte liegen höchstens 30 Minuten von einer Arztpraxis oder einem Spital entfernt.
- Vor dem Camp: Du meldest Allergien, Medikamente und gesundheitliche Besonderheiten deines Kindes. friLingue erfasst diese Angaben vor Campstart.
- Medikamente: Die Campleitung bewahrt die Medikamente auf. Sie erinnert dein Kind an die Einnahme und überwacht sie, so wie es mit dir abgesprochen ist.
- Allergien und Unverträglichkeiten: Die Küche bereitet bei Laktose- oder Glutenunverträglichkeit ein angepasstes Menü zu. Dafür fällt ein Zuschlag pro Woche an, die Höhe steht auf der FAQ-Seite.
- Kleinere Beschwerden: Schnupfen, Kopfweh oder Schürfwunden versorgt das Team im Camp. Vor Ort gibt es eine Camp-Apotheke mit Schmerzmitteln, Pflastern und Allergiemitteln.
- Arztbesuch: Bei allem, was darüber hinausgeht, kontaktiert friLingue dich sofort und fährt mit deinem Kind zur nächsten Arztpraxis oder ins Spital. 2026 kam das nach eigener Zählung von friLingue bei rund 1'000 Teilnehmenden der Schweizer Camps rund 10-mal vor, wegen Sportverletzungen oder Krankheit.
- Notfall: Das Team alarmiert den Rettungsdienst (Telefon 144), informiert dich und begleitet dein Kind ins Spital. Du wirst laufend informiert. 2026 gab es in den Schweizer Camps keinen Notfall.
Heimweh: was das Team in welcher Reihenfolge tut
Die meisten Kinder kommen allein ins Camp und kennen bei der Ankunft niemanden. Gründer Philipp Alexander Weber beschreibt die erste Phase so: «Die meisten kommen mit gemischten Gefühlen, manchen stinkt es richtig, und sie gehen mit einem sehr schönen Erlebnis nach Hause.» Heimweh kommt vor, besonders bei Jüngeren. 2026 reisten nach eigener Zählung von friLingue 3 von rund 1'000 Teilnehmenden der Schweizer Camps wegen Heimweh vorzeitig ab. Das Team geht in vier Schritten vor:
- Gespräch: Die Betreuenden nehmen das Heimweh ernst und sprechen mit deinem Kind.
- Ablenkung: Die Betreuenden beziehen dein Kind in Workshops, Ausflüge und Abendprogramm ein.
- Anruf nach Hause: Bei Bedarf darf dein Kind dich anrufen.
- Anruf der Campleitung und gemeinsamer Entscheid: Fällt dem Team starkes Heimweh auf, ruft dich die Campleitung von sich aus an. Du entscheidest dann gemeinsam mit der Campleitung, wie es weitergeht, bis hin zu einer früheren Abreise. Bei einem vorzeitigen Abbruch gibt es gemäss AGB keine Rückerstattung.
Handyregeln: Dein Kind darf das Handy mitnehmen. Die Nutzung ist auf rund eine Stunde pro Tag begrenzt, meist vor oder nach dem Abendessen, dazu während der Ausflüge.

Bei Heimweh gehört das Kind dazu: Auf der Wiese eines Camps wird gemeinsam im Kreis mitgemacht, angeleitet von einer Betreuungsperson.
So erreichst du dein Kind und das Camp
Die folgenden Kontaktwege gelten für die Sprachcamps von friLingue in der Schweiz. Bei Sprachaufenthalten im Ausland gelten die Regeln und Zeiten der Partnerschule.
| Kontakt | Wann | Wer sich meldet |
|---|---|---|
| Handy deines Kindes | Handyzeit: rund eine Stunde pro Tag, meist vor oder nach dem Abendessen | Dein Kind nimmt selbst ab. |
| Campleitung | bei dringenden Anliegen jederzeit | Die Campleitung des jeweiligen Camps antwortet. Die Nummer erhältst du vor dem Camp. |
| Büro von friLingue in Bern | Montag bis Freitag, 8 bis 17 Uhr | Das Büroteam antwortet per E-Mail an info@frilingue.com oder über die Kontaktseite. |
| Fotos und Videos aus dem Camp | regelmässig während der Campwoche | friLingue schickt die Updates. |
- Dein Kind erreichst du in der Handyzeit, rund eine Stunde pro Tag, meist vor oder nach dem Abendessen.
- Die Campleitung erreichst du bei dringenden Anliegen jederzeit direkt. Die Nummer erhältst du vor dem Camp.
- Das Büro in Bern erreichst du von Montag bis Freitag, 8 bis 17 Uhr, per E-Mail an info@frilingue.com oder über die Kontaktseite.
- Fotos und Videos aus dem Camp erhältst du regelmässig während der Campwoche.
Wann das Camp dich anruft: sofort, wenn gesundheitlich etwas auftritt, und in jedem Notfall. Bei starkem Heimweh ruft die Campleitung an, sobald es dem Team auffällt.
Im Ausland und bei Flugreisen gelten andere Regeln
- Sprachaufenthalte im Ausland: Betreuung, Aufsicht, Zeiten und Klassengrösse richten sich nach der Partnerschule vor Ort. Die Klassen können dort grösser sein als in den Schweizer Camps.
- Flug in ein Schweizer Camp: Dein Kind reist mit dem Begleitservice der Airline für alleinreisende Kinder (UM-Service) oder ohne Begleitung: Ältere Jugendliche fliegen oft allein. Reist dein Kind mit UM-Service, übernimmt am Flughafen Genf oder Zürich eine vorher genannte Person von friLingue das Kind und bringt es mit Auto oder Zug ins Camp. Beim Rückflug mit UM-Service begleitet eine vorher genannte Person von friLingue das Kind zum Check-in.
- Flug zu einem Sprachaufenthalt im Ausland: Mit UM-Service übernimmt am Zielflughafen eine Person der Partnerschule oder der Gastfamilie das Kind, nicht friLingue.
- Abholperson nach dem Rückflug: Fliegt dein Kind mit UM-Service, braucht friLingue in beiden Fällen die ID- oder Passnummer der Person, die das Kind nach dem Rückflug am Flughafen abholt, spätestens 48 Stunden vor dem Abflug. Danach lässt sich die Abholperson nicht mehr wechseln. Die Altersgrenzen der Airlines stehen auf der Seite zum Begleitservice für alleinreisende Kinder.
- Anreise mit dem Zug: Für die Schweizer Camps gibt es einen begleiteten Zugtransfer ab Zürich und Bern. Wer allein mit dem Zug anreist, meldet dies spätestens 3 Tage vor Campbeginn per E-Mail oder direkt der Campleitung.
Personal und Kinderschutz
- Überprüfung des Personals: Alle Mitarbeitenden durchlaufen eine Überprüfung mit Strafregisterauszug, bevor sie im Camp arbeiten.
- Schulung: Schulungen zu Kinderschutz und Notfallmanagement gehören zur Routine im Team.
- Kinderschutz: Für die Mitarbeitenden gibt es eine schriftliche Selbstverpflichtungserklärung zum Kinderschutz, also eine Erklärung, mit der sie sich zum Schutz der Kinder verpflichten.
Sprachcamps von friLingue in der Schweiz
friLingue führt die Sprachcamps in Liddes (St. Bernhard) mit wöchentlichen Startdaten im Frühling, Sommer und Herbst, dazu Wintercamps. In Braunwald starten die Sprachcamps 2027 wöchentlich im Sommer (Stand der Startdaten: 26. Oktober 2026). Schwarzsee und Estavayer-le-Lac sind Sommercamps. Im Wochenpreis sind die Betreuung rund um die Uhr, die Unterkunft, Vollpension aus der eigenen Küche, Sprachunterricht in Kleingruppen sowie drei Ausflüge und zwei Workshops pro Woche inbegriffen. Der Kanton Zürich führt friLingue auf seinem Programmportal für Sprachaufenthalte und Austausch. Seit 2017 nimmt friLingue am Austausch- und Mobilitätsprogramm der ch Stiftung für eidgenössische Zusammenarbeit teil, der gemeinsamen Organisation der 26 Kantone. Das Büroteam in Bern erreichst du von Montag bis Freitag, 8 bis 17 Uhr, per E-Mail an info@frilingue.com oder über die Kontaktseite.
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Häufige Fragen von Eltern
Darf mein Kind allein schwimmen gehen?
Nein. Während der Schwimmzeiten, meist am Nachmittag und manchmal am Abend, sind immer mehrere Begleitpersonen dabei.
Wie bleibt die Gruppe auf Ausflügen zusammen?
Jeder Ausflug hat eine festgelegte Route, und auch unterwegs gelten höchstens 12 Kinder pro erwachsene Betreuungsperson (das ist die absolute Obergrenze von friLingue, in der Praxis sind es auch unterwegs rund 5 Kinder pro Betreuungsperson). Das Team zählt die Gruppe regelmässig durch, ältere Teilnehmende unterstützen im Buddy-System jüngere, und alle Kinder tragen die Notfallnummern bei sich.
Spricht im Camp jemand Deutsch?
Ja. In jedem friLingue-Camp sprechen mehrere Personen Deutsch, auch in den Camps im Wallis und im Kanton Freiburg.
Kann ich mein Kind während der Campwoche besuchen?
Grundsätzlich nein. Die Camps sind besuchsfrei, damit die Gruppe zusammenfindet und die Kinder selbstständig werden (ausser natürlich, wenn die Trennung von den Eltern für ein Kind viel zu schwer ist, was praktisch nie vorkommt, oder wenn ein Elternteil darauf besteht: friLingue hindert dich selbstverständlich nicht an einem Besuch). Wer die Ferien gemeinsam verbringen möchte, findet in den Familien-Camps in St. Bernhard und Braunwald ein Angebot für die ganze Familie. Die Eltern können im Camp wohnen und sogar an den Aktivitäten teilnehmen oder Sprachkurse für Erwachsene besuchen (je nach Saison auch Ski und Tennis).
Wer bezahlt Arzt- und Spitalkosten?
Die Kranken- und Unfallversicherung ist gemäss AGB Sache der Teilnehmenden. Für einen Sprachaufenthalt im Ausland muss dein Kind gegen Krankheit und Unfall im Zielland versichert sein.
Was passiert bei Alkohol oder Drogen?
Alkohol und Drogen sind in allen friLingue-Camps verboten. Wer beim Konsum erwischt wird, wird sofort nach Hause geschickt, ohne Rückerstattung des Campreises.