Sicherheit im Sprachcamp – das solltest du wirklich wissen

Dein Kind in ein Sprachcamp zu schicken, ist vor allem eins: eine Vertrauenssache. Bei friLingue ist Sicherheit kein Kästchen, das wir auf einem Formular abhaken – sie ist das Fundament, auf dem alles andere aufbaut. Ruhige Schweizer Dörfer, 24/7-Betreuung, Erste-Hilfe-ausgebildetes Personal, höchste Standards – und das seit 18 Jahren. Hier zeigen wir dir, wie wir dafür sorgen, dass dein Kind gut aufgehoben ist und gleichzeitig eine unvergessliche Zeit erlebt.

In welchem Alter soll ich mein Kind in ein Sprachcamp schicken?

„Findest du, Léa ist zu jung für ein Sprachcamp? Sie ist 9 – aber wenn sie jetzt nicht beginnt …“

Diese Frage taucht bei Eltern immer wieder auf. Doch das „perfekte“ Alter für ein Sprachcamp? Das gibt es so nicht! Was wir nach vielen Jahren im Camp-Alltag sagen können: Jedes Alter hat seine Vorteile.
8–10-Jährige saugen wie Schwämme alles auf, 11–13-Jährige erleben das goldene Lernalter und Jugendliche entdecken oft ihre ganz eigene Sprachbegeisterung.

Der wahre Massstab? Nicht das Alter – sondern die emotionale Reife deines Kindes. Finde heraus, woran du erkennst, dass dein Kind bereit ist.

friLeadership: Wenn Jugendliche entdecken, dass sie die Welt verändern können

Wie bereitet man junge Menschen auf eine Welt vor, die wir noch gar nicht kennen? Indem man ihnen die Werkzeuge gibt, sich an jede Situation anzupassen. Genau das machen wir mit unserem neuen friLeadership: Schluss mit dem klassischen Unterricht am Vormittag – jetzt stehen konkrete Herausforderungen im Mittelpunkt: Öffentlich sprechen, die Umsetzbarkeit von Ideen einschätzen, Websites erstellen, im Team zusammenarbeiten usw. Eine Woche in Braunwald, um zu entdecken, dass man die Welt verändern kann.